Vita

  • 1936 geb. auf der Insel Reichenau im Bodensee, als fünftes von sieben Kindern der Malerin Annemarie Ruth Wülfing und des Malers Ernst-Anton Wülfing.
  • 1941-1950 Volksschule Reichenau.
  • 1950-1954 Malerlehre im Atelier des Vaters und Gewerbeschule Konstanz bis 1953, in der Klasse für Maler.
  • 1954-1957 Mitarbeit bei der Farbenforschung des Vaters..
  • 1957-1959 Freier Maler auf der Insel Reichenau.
  • 1959-1961 Meisterschule für Grafik, Druck und Werbung Berlin.
  • 1960-1962 Private Abendschule Dr. Fackelmann, Abitur 1962.
  • 1962-1967 Studium an der Hochschule der Bildenden Künste Berlin  bei Prof. Laves und Prof. Thieler, Nebenfach Romanistik (Französich) an der FU Berlin.
  • 1967 erstes Staatsexamen für das Amt des Studienrates.
  • 1967 Studienaufenthalt in Kreta, Aquarellmalerei.
  • 1967-1968 Assistent am Centre National de Télé-Enseignement in Vanves bei Paris .
  • 1967-1968 Druckgraphik bei Friedländer in Paris.
  • Einzelausstellung Maison d’Italie, Cité universitaire Paris.
  • 1969-1970 Studienreferendar und 2. Staatsexamen für das Amt des Studienrates in Berlin.
  • Thema der Examensarbeit: Das Problem des Lehrziels im Kunstunterricht, 43 Seiten.
  • Kunsterzieher in Berlin 1970-1977.
  • Mehrere Einzelausstellungen und regelmäßige Ausstellungsbeteiligungen in der Großen Berliner Kunstausstellung und in der Bundesrepublik Deutschland.
  • 1977-1984 Kunsterzieher an der Deutschen Schule Quito/Ecuador.
  • 1980  Ernennung zum Studiendirektor.
  • Mehrere Einzelausstellungen in Quito und Guayaquil.
  • 1980-1984 Präsident der Humboldt Gesellschaft Quito.
  • Studienreisen in Südamerika.
  • 1990 Einzel-Ausstellung Malerei, Zeichnungen und Druckgrafik in der Villa Oppenheim Berlin.
  • 1969-2000 verheiratet, zwei Kinder.
  • 1990-2015 Fortsetzung der Farbenforschung.
  • 2006 Umzug nach Uedem (Niederrhein). Lebt und arbeitet in einem alten Bauernhof.
  • 2010 Entdeckung des Goldenen Schnitts bei den Farben.
  • Mitglied im Deutschen Farbenzentrums (DFZ) und in der Deutschen farbwissenschaftlichen Gesellschaft (DfwG).

 

Veröffentlichungen:

  • Goethes Farbenlehre, Didaktischer Teil, in: Lexikon der Kunsterziehung, Alois Henn-Verlag Düsseldorf 1973.
  • Neues Verfahren zur optimalen Feinstufung der Farben im Goldenen Schnitt, in: DfwG Report 2015/1, S. 16-25.
  • Die Farben und der Goldene Schnitt Pagina Verlag, Goch 2015, 606 Seiten, 415 Abbildungen.
  • Der Farbenkreis als Geflecht farbiger Symmetriegruppen, in: DfwG-Report 2016/1, S. 42-50.

Vorträge:

  • in der DfwG in Wuppertal (2014), in Würzburg (2015) und an der Humboldt-Universität Berlin am naturphilosophischen Institut bei Prof. Olaf L. Müller (2015).

 

Ferdinand Wülfing

Uedemerfelder Weg 39
47589 Uedem
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